Laut Dr. Todd Nippoldt in einem Artikel auf der Mayo-Klinik-Website, die Idee der Nebennierenschwäche wurde noch nicht von herkömmlichen Schulmedizin bewährt. Er stellt fest, dass es noch nicht genug Beweise, um zu beweisen, dass die Symptome auf die Diagnose zugeordnet sind tatsächlich von Nebennieren Müdigkeit verursacht, und es ist möglich, dass eine andere Diagnose, wie Depressionen oder Fibromyalgie, unentdeckt bleiben.

Es kommt häufig vor, dass Ärzte eine Schilddrüsenunterfunktion mit einer Hormonsubstitution (T4 und / oder T3) behandeln, ohne vorher den Status der Nebennieren zu checken. Sollten diese sich in einem schwachen Zustand befinden ist es wahrscheinlich das die Medikation wenig oder gar keinen Erfolg erzielt. Es ist sogar möglich, dass durch eine kontinuierliche Erhöhung der Dosis eine Überlastung der Energieregulation erfolgt, deren Folgen die Nebennieren auf Dauer nicht mehr handhaben können und weiter abschalten. Möglicherweise erschöpfen sich dadurch die Nebennieren und die Symptome geringer Energie kehren zurück.


5. Doctors ignore a simple adrenal test they could do in their offices called the Ragland Test or Ragland Sign.  This is a very simple test in which the doctor takes your blood pressure while you are lying down and relaxed.  Then the patient suddenly stands up and the doctor or assistant takes your blood pressure again.  The pressure should go up.  In those with weak adrenals, it often goes down and the patient feels weak, shaky and/or a little dizzy.  It is a crude test, but quite simple. Several other simple tests can be done to check your adrenals in a crude way.  One is to look in the mirror and shine a strong light like a flashlight in one eye.  The pupil of the eye (the black part in the middle) should contract quickly and remain contracted.  If it does not, the adrenals are most likely fairly weak. 
Zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität zu Tübingen. Aus dem Institut für Physiologie der Universität Tübingen, Abteilung Physiologie I, Leiter: Professor Dr. Florian Lang. Dekan: Professor Dr. I.B. Autenrieth, 1. Berichterstatter: Professor Dr. Florian Lang, 2. Berichterstatter: Professor Dr. T. Risler

Stress gehört zum Leben, und unser Körper ist auf ihn vorbereitet. Unsere Nebennieren produzieren Botenstoffe, die uns kurzfristig zu schnellem Reagieren – Kämpfen oder Fliehen – befähigen. Für Dauerstress ist unser Körper allerdings nicht gebaut. Deshalb kommt heute häufig vor, dass die Nebennieren überfordert sind. Typische Symptome sind ständige Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit. Millionen Menschen leiden unter einer nicht erkannten Erschöpfung der Nebenniere. Dieses Buch beschreibt das Problem und gibt viele Tipps, wie es mit Ernährung, Änderung der Lebensgewohnheiten und Nahrungsergänzungen zu beheben ist.
Die wichtigsten medizinischen Untersuchungen: Verständlich erklärt Wenn die Nebennieren überlastet sind, ist es kontraproduktiv, zu fasten. Es belastet sie zusätzlich, weil sie den schwankenden Blutzuckerspiegel ausgleichen müssen. Das Augenmerk sollte darauf gerichtet sein, den ganzen Tag über für einen gleichmäßigen Blutzuckerspiegel zu sorgen. Ich selber bin ein Typ, der morgens ungern frühstückt und mein Körper kommt normalerweise damit gut zurecht.

Stress gehört zum Leben, und unser Körper ist auf ihn vorbereitet. Unsere Nebennieren produzieren Botenstoffe, die uns kurzfristig zu schnellem Reagieren – Kämpfen oder Fliehen – befähigen. Für Dauerstress ist unser Körper allerdings nicht gebaut. Deshalb kommt heute häufig vor, dass die Nebennieren überfordert sind. Typische Symptome sind ständige Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit. Millionen Menschen leiden unter einer nicht erkannten Erschöpfung der Nebenniere. Dieses Buch beschreibt das Problem und gibt viele Tipps, wie es mit Ernährung, Änderung der Lebensgewohnheiten und Nahrungsergänzungen zu beheben ist.
Zur gesunden Ernährung bei Nebennieren-Schwäche gehören viele allgemeine Regeln der gesunden Ernährung. Essen Sie weniger Zucker, egal ob Rohrzucker (raffiniert oder roh), Fruchtzucker (in vielen Nahrungsmitteln zum Süßen verwandt, in Obst und Fruchtsäften enthalten). Kurzkettige Kohlenhydrate wie man sie in Rohrzucker, Fruchtzucker oder Milchzucker findet, werden sehr schnell resorbiert und lassen den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen. Aufgrund von Cortisolmangel leiden Menschen mit Nebennieren-Schwäche unter Heißhungerattacken auf Süßes, um ihren häufig zu niedrigen Blutzuckerwert auszugleichen. Wird der Blutzucker jedoch durch Süßes zu schnell in die Höhe getrieben, muss die Bauchspeicheldrüse entsprechend viel Insulin ausschütten. Das belastet nicht nur die Bauchspeicheldrüse und kann auf Dauer zu Diabetes Typ 2 führen, sondern lässt durch die länger anhaltende Wirkung des Insulins den Blutzucker bald in den Keller sinken und man fällt in ein Energieloch. Die Nebenniere muss nun vermehrt Cortisol ausschütten, um gespeicherte Fette und Speicherzucker in Glukose zu verwandeln und so den BZ-Spiegel wieder anzuheben. Passiert dies mehrmals am Tag weil man zu viel Süßes isst, erschöpfen die Nebennieren immer  weiter.
Unser Körper ist eigentlich dafür gebaut, mit Stress umzugehen. Diese Funktion ist lebensnotwendig, ja überlebensnotwendig. In den vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden, konnten nur jene Menschen überleben, die schnell und intensiv im Rahmen einer Stressreaktion alle Körperkräfte optimal einsetzen konnten. Diese genetisch programmierte Fähigkeit wird uns heute zum Verhängnis, wenn der Stress  in kleinen Einheiten und kontinuierlich einwirkt, ohne rechte Möglichkeiten zwischendurch zu entspannen und abzuschalten.
Eine Nebennieren-Schwäche ist nicht in ein paar Wochen durchgestanden. Wenn es dich schwer erwischt hat, kann es bis zu zwei Jahre dauern, bis du dich als vollkommen genesen betrachten (und vor allem fühlen!) kannst. Erfolge wirst du natürlich schon schneller spüren. Doch lass dich nicht entmutigen, wenn du zwischendurch das Gefühl bekommst, es geht nicht mehr voran. Oder noch schlimmer: es geht dir zwischendurch wieder schlechter. Das ist normal bei diesem Gesundheitsproblem. Gib niemals auf! Am Ende wirst du dafür belohnt werden, dass du Selbstverantwortung für deine Gesundheit übernommen hast.
Androgene sind Sexualhormone, die im Körper in das Geschlechtshormon Testosteron umgewandelt werden. Nur etwa 5% der Androgene beim Mann stammen aus der Nebennierenrinde, der Rest wird in den Hoden gebildet. Testosteron fördert das Wachstum und die Funktion von Penis und Hodensack, es reguliert die Produktion der Spermien, fördert die Körperbehaarung, steigert das sexuelle Verlangen und die Potenz und fördert den Muskelaufbau. Bei der Frau äußert sich ein Androgenüberschuss durch Akne und Anzeichen für eine Vermännlichung wie tiefe Stimme, Ausbleiben der Regel, Vermännlichung der Körperproportionen und Vergrößerung der Klitoris. Wie viele Androgene produziert werden, regelt das adrenocortikotropes Hormon (ACTH) aus der Hirnanhangsdrüse.
mit einem guten Gespräch, – Kerzenlicht, – Gläschen Sekt – bisschen tanzen und schmusen, – Autotüre aufhalten – In den Mantel helfen, – Blumen schenken, – einfach mal so? – Und nicht nur zum Geburtstag, “Liebende behandeln sich nämlich so?” “Denn Liebe ist wertvoll und währe abwertend, wenn es anders geschieht. Denn das unterscheidet uns von Tieren?”

Da sich die Hirnanhangsdrüse mit ihrer ACTH-Produktion auf die Versorgung des Körpers mit Cortisol einstellt, führt eine Übertherapie mit Hydrocortison (=Cortisol) ebenfalls zu einem Verlust der ACTH-Produktion. Wird das Hydrocortison dann zu schnell in der Dosis reduziert oder gar abgesetzt bzw. plötzlich weggelassen, kann die Hirnanhangsdrüse mit ihrer ACTH-Produktion den Bedarf nicht mehr decken. Das trifft auch für den viel häufigeren Fall zu, wenn eine Therapie mit Medikamenten durchgeführt wurde, die dem Cortisol-Molekül künstlich nachempfunden wurden. Man bezeichnet diese Therapie häufig (aber nur selten zutreffend) als "Cortisontherapie" (siehe Patienteninformation "Therapie mit Glukokortikoiden").
Wenn die Nebennieren gestresst sind, fällt die Menge des produzierten Cortisols insgesamt immer häufiger unter den Normalstand ab und die Menge des Zuckers, der den Zellen zur Verfügung steht, ist vermindert. Dieser Mechanismus ist verantwortlich für Symptome wie Müdigkeitslöcher und Besserung des Befindens durch Aktivitätspausen. Am wahrscheinlichsten tritt ein Energiemangel zwischen den Mahlzeiten um 10-12 Uhr und um 15-16 Uhr auf.
Antworten↓ Glukose ist ein einfacher Zucker, der in Lebensmitteln vorkommt. Er ist ein essentieller Nährstoff, der die Zellen mit Energie versorgt, damit sie einwandfrei funktionieren können. Nach den Mahlzeiten wird die Nahrung im Darm verdaut und in Glukose und andere Nährstoffe aufgespalten. Nach der Aufspaltung langkettiger Kohlenhydrate wie zum Beispiel Stärke entsteht ebenfalls Glukose. Je länger die Aufspaltung dauert, desto langsamer flutet die Glukose an, um von den Zellen im Darm aufgenommen zu werden, was nicht nur im Fall einer Nebennierenschwäche für den Stoffwechsel sehr vorteilhaft ist. Von dort aus wird Glukose als Energielieferant durch den Blutkreislauf zu den Zellen im gesamten Körper transportiert.

Herzgesundheit Eine Nebennierenmüdigkeit ist standardmäßig schwer zu diagnostizieren, da die Symptome recht allgemeiner Art sind. Die häufigsten Symptome sind Müdigkeit und ein allgemeines Unwohlsein. Betroffene berichten, dass sie es schwer haben, morgens aufzuwachen und fit zu werden und dass sogar Kaffee nur einen begrenzten Effekt hat. Erst gegen Abend bekommen sie wieder ein bisschen mehr Energie und fühlen sich wacher.
Die Glukose kann jedoch nicht von allein in die Zellen gelangen. Erst durch das Hormon Insulin, welches auch „Hungerhormon" oder auch "Masthormon" genannt wird, werden die Zellen befähigt, Glukose durch die Zellwände aktiv aufzunehmen. Je intensiver der Zuckeranstieg, desto stärker ist auch die Insulinproduktion durch die Bauchspeicheldrüse. Insulin ist der maßgebliche Regulator des Glukosetransports in die Zellen und verantwortlich für die Zunahme des Fettgewebes. Nachteilig wirkt sich nicht nur aus, das durch den Verzehr von kurzfristig wirksamen Kohlenhydraten hohe Mengen Insulin ausgeschüttet werden, sondern dass das Insulin eine längere Verweildauer (Halbwertszeit) aufweist als die Blutglukose. Die Folge ist eine kräftige Gegenregulation in Form eine Hypoglykämie mit Symptomen wie Hunger- und Schwächegefühl, Benommenheit und Schwindel. Der Gegenspieler des Insulinhormones muss aktiviert werden: Das körpereigene Cortisol, welches in der Nebenniere produziert wird. Diese Reaktion hat höchste Priorität im Körper, weil es um die Sicherung der Leistungs- und damit Überlebensfähigkeit geht, auch wenn der chronisch überforderten Nebennierenrinde das Äußerste abverlangt wird.

Zuletzt kommentiert 7. Hohe Stress Anfälligkeit Informationen zu Ich habe kalte Hände oder Füße Mir geht es am Nachmittag besser als am Morgen Ich fühle mich in Aktivität besser als bei Pausen Ich habe Stimmungsschwankungen Ich habe dünne Haut Ich bin leicht reizbar Beim Aufstehen bin ich noch nicht erholt Wenn der Stress weg ist, geht es mir gut Ich kann schlecht einschlafen Ich kann schlecht durchschlafen Ich bemerke reduzierte Muskelkraft und geringere körperliche Leistungsfähigkeit Ich bemerke Schwellungen und Wassereinlagerungen im Hautbereich Ich neige zu vermehrtem Schwitzen Ich bin konfus, abwesend, besonders in stressreichen Situationen Ihre eMailadresse für den ausführlichen Analysebericht Ich habe die Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiere diese.*


Die Substitution der beiden Hormone sollte nur nach genauer Abwägung und vorübergehend erfolgen. Ziel ist es, durch die künstliche Zufuhr den Nebennieren ein Pause zu gönnen, damit sie sich erholen können. Auch sollte die Hormonersatztherapie nicht als „Ersatz“ für eine besseres Stressmanagement und eine gesündere Lebensweise gesehen werden. Ansonsten würde man den Krankheitsverlauf nur hinauszögern. Hat die Nebennierenfunktion sich wieder normalisiert, ist keine künstliche Hormonersatztherapie mehr erforderlich.
Morbus Cushing Eine funktionell bedingte Erschöpfung der Nebennieren kann rückgängig gemacht werden. Die Regeneration benötigt viel Zeit, Geduld und Ausdauer seitens des Patienten, in der Regel mehrere Monate bis zu 2 Jahren. Oft ist dabei kein geradliniger, sondern ein nach vorn gerichteter Weg mit kleinen Rückschlägen zwischendurch zu beobachten. Die Regeneration der Nebennieren erfordert viel Mitarbeit, Konsequenz und Durchhaltevermögen des Patienten, die dann aber letztendlich durch das wiedererlangte Wohlbefinden belohnt wird.
Hier ist vor allem auf regelmäßige Nahrungsaufnahme zu achten, welche den Blutzuckerspiegel nicht strapaziert aber konstant hält. Viele Menschen mit einer Nebennierenschwäche leiden an Heisshungerattacken und Kreislaufproblemen. Wenn Du Symptome einer Nebennierenschwäche hast, solltest Du nicht zu lange fasten, da dies Stress verursachen kann. Cortisol im Normbereich sorgt u.a. für einen konstanten Blutzucker. Kümmerst Du Dich auch um ausreichenden Kalziumgehalt in der Ernährung. Wie vielleicht auch schon bekannt ist, gehört Getreide wegen seinem Gehalt an Gluten und anderen Anti-Nährstoffen nicht unbedingt zu den wirklich gesunden Lebensmitteln. Bei regelmäßigem Verzehr von größeren Mengen (Vollkorn-)Getreide kommt es zusätzlich genauso zu Insulinausschüttungen, welche meistens auf zu wenig Bewegung treffen und den Körper mehr belasten als ihm dienlich sind. Ein Orientierung in Richtung Paleo-Ernährung kann helfen, den Blutzucker zu stabilisieren, den Darm zu beruhigen und seinen eigenen Rhythmus in der Zusammensetzung der Makronährstoffe zu finden.Paleo bedeutet nicht Low-Carb, d.h. es können und sollen sehr wohl Kohlenhydrate auf den Teller, nur eben nicht aus den gängigen, raffinierten Quellen. Immer in Kombination mit Eiweiß und guten Fetten. Letztere verlieren (Gott sei Dank) endlich ihren “bösen” Status und dienen dem Körper zur Energiegewinnung und Sättigung.
Zur Unterstützung der Eisenresorbtion, zusätzlich zu Eisenpräparaten ist das Schüssler Salz Ferrum Phosphoricum in der D3 hilfreich . Ausserdem ist die Brennessel als Tinktur oder auch als Tee gut bei Eisenmangelanämie. Bei der Einnahme von Eisen ist darauf zu achten, dass man es mit ausreichend Vitamin C einnimmt nicht zusammen mit Kaffee, weil Kaffee die Resorption von Eisen stört.
Demnach solltet ihr alles vermeiden was Euch unnötig stresst. Wichtig ist es möglichst wenige Kohlenhydrate (vor allem Zucker) zu essen, aber viele Proteine (Aminosäuren!) und Fette (kein Pflanzenöl) zu sich zu nehmen. Schädlich sind anregende Substanzen wie Koffein - daher sollte Kaffee und Tee gemieden werden - oder auch Alkohol und Zigaretten. Allergene sind ebenfalls starke Stressoren, die soweit möglich gemieden werden sollten. Oft sind Schimmelpilze ein erheblicher Stressfaktor, können aber schlecht vermieden werden.

Gemüse, evtl. Fleisch, Fisch, Eier, usw. Also keine bis wenig Getreide, Michprodukte, Zucker. Ich habe Pollenallergie, Hashi, eine Kollagenose, V.a. Sjögren/SLE, Gallenblasensyndrom nach Entfernung, und und und. Ich trinke abends Brottrunk und beginne den Tag mit Zitronenwasser, so habe ich den chronischen Durchfall unter Kontrolle. Wo gibt es Ihr E-Book?
Diagnose Burnout! In den Medien und unter Medizinern wird dieses Thema bereits viel diskutiert. Dass die Symptome auch mit einer Nebennierenschwäche zusammenhängen können, bleibt dennoch häufig außer acht. Die vielfältigen Symptome, ein schleichender Verlauf und mangelnde Kenntnis der Problematik sind dabei ausschlaggebend. Für eine wirkungsvolle Behandlung akuter Erschöpfungszustände ist es hier unbedingt erforderlich, genauer hinzuschauen.
Glukose ist ein einfacher Zucker, der in Lebensmitteln vorkommt. Er ist ein essentieller Nährstoff, der die Zellen mit Energie versorgt, damit sie einwandfrei funktionieren können. Nach den Mahlzeiten wird die Nahrung im Darm verdaut und in Glukose und andere Nährstoffe aufgespalten. Nach der Aufspaltung langkettiger Kohlenhydrate wie zum Beispiel Stärke entsteht ebenfalls Glukose. Je länger die Aufspaltung dauert, desto langsamer flutet die Glukose an, um von den Zellen im Darm aufgenommen zu werden, was nicht nur im Fall einer Nebennierenschwäche für den Stoffwechsel sehr vorteilhaft ist. Von dort aus wird Glukose als Energielieferant durch den Blutkreislauf zu den Zellen im gesamten Körper transportiert.
Kranke mit einem voll ausgebildeten Morbus Cushing haben ein ganz typisches Aussehen: Sie haben ein großes, rundes Gesicht, Fettansammlungen im Bauchbereich und im Nacken und dünne Beine und Arme. Die Patienten neigen zu Akne und haben eine dünne, pergamentartige Haut. Es kommt zu Störungen im Zuckerstoffwechsel, manche Patienten entwickeln einen Diabetes. Um einen Morbus Cushing zu behandeln, muss der Arzt zunächst die Ursache finden. Ein Tumor wird - wenn möglich - entfernt oder bestrahlt. Falls dies nicht möglich ist, erhält der Patient Medikamente, die die Kortisol-Produktion hemmen.
April 10, 2012 at 12:59 pm transient spells of dizziness How can you say for sure if you have Adrenal Fatigue? I’ve had just dreadful exhaustion for 10 years now, non-restorative sleep, and I can’t recover from any exertion, GI issues, and laundry list of other symptoms. After 40 yrs of excellent health and very active fitness, now I can’t exercise, work, or do much of anything. I saw an Endo who did an ATCH stimulation test, said I was fine, and that was it. What is the best test to determine adrenal issues?
Dauerhafter Stress, sei beruflich, familiär oder durch beides bedingt, schädigt den Körper und fordert seinen Tribut. Oft sind eine anhaltende Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, vermehrte und dauerhafte Infekte, depressive Verstimmungen und Schlaflosigkeit die Folge. Nicht selten werden diese Symptome mit einer Depression verwechselt und vom Arzt mit Psychopharmaka behandelt. Doch können diese Anzeichen auch anderen Ursprung haben und auf eine Nebennierenschwäche deuten.
Das Nebennierenmark gehört zum sympathischen Nervensystem. Es produziert die so genannten Katecholamine Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin. Diese Hormone werden in kleinen Körnchen im Bereich der Zellen (Granula) gespeichert, aus denen sie sehr rasch bei Bedarf in das Blut abgegeben werden können. Die Ausschüttung der Katecholamine wird durch Azetylcholin, einem Botenstoff des Nervensystems, gefördert. Die Katecholamine wirken auf ihren Zielzellen an bestimmten Andockstellen, an alpha oder beta-Rezeptoren. Katecholamine haben diverse Wirkungen im Körper. Sie sind „Stresshormone" und bereiten den Körper auf eine Stressreaktion vor: Sie steigern Blutdruck und Herzfrequenz, erhöhen den Blutzuckerspiegel, steigern die Schweißsekretion, stoppen die Darmtätigkeit und erweitern die Atemwege.

When our adrenal glands are constantly required to sustain high cortisol levels, they eventually become impaired in their ability to respond appropriately. The resulting dysfunction not only affects our short-term response to stress, but it also impairs our adrenals’ ability to produce and balance other hormones – DHEA, estrogen, progesterone, and testosterone – which are important to our long-term health and well-being.


Die Nebennierenermüdung tritt auf wenn massiver Stress mit unzureichenden Erholungsphasen die Nebennieren überfordert. In den Anfangsphasen der Erkrankung finden wir meist ein zu viel an Cortisol während im späteren Verlauf es zu einem Mangel an Cortisol kommen kann. Es ist wichtig mit Hilfe eines Speicheltests die Mengen an Cortisol die im Tagesverlauf produziert wird zu messen .


Generell gilt, dass jede Art Stress den Nebennieren schadet. Dabei gilt als Stressor alles was uns herausfordert und den Organismus zu Anpassungen zwingt. Das können z.B. Änderungen der Lebenssituation, Umstellung der Ernährung, Chemikalien, Medikamente, Infekte etc. sein, aber auch Schlafmangel ist ein starker Stressor. Hilfreich sind hingegen eine gute Ernährung, Sicherheit und Stabilität, Ruhe, genügend Schlaf, Ruhe und Entspannung etc.
„In chronic inflammatory diseases, such as rheumatoid arthritis, an alteration of the HPA stress response results in inappropriately low cortisol secretion in relation to adrenocorticotropic hormone (ACTH) secretion. Furthermore, it has recently been shown that the serum levels of another adrenal hormone, dehydroepiandrosterone (DHEA), were significantly lower after ACTH stimulation in patients with rheumatoid arthritis without prior corticosteroids than in healthy controls. These studies clearly indicate that chronic inflammation alters, particularly, the adrenal response.“ (Straub, 2000).
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