Bei der Behandlung der Nebennieren-Schwäche spielen auch Mikronährtstoffe eine wichtige Rolle. Und zwar aus 3 Gründen. Erstens werden im Stress vermehrt Nährstoffe verbraucht. Insbesondere der Verbrauch an Magnesium, Zink, Vitamin C und Pantothensäure nimmt im Stress zu und sollte ausgeglichen werden. Zweitens kann ein bereits vorhandener Nährstoffmangel den Zellstoffwechsel stören und die Funktion der Nebennieren einschränken. Hier sind vor allem Nährstoffe wichtig die für eine gesunde Funktion der Mitochondrien sorgen und die Zellen vor oxidativen Schäden bewahren – Selen, Glutathion, Magnesium, Q 10 und L-Carnitin.
Trotz gutem nächtlichen Schlaf fühlen Sie sich morgens immer noch müde. Erholsamer Schlaf ist ein Fremdwort für Menschen mit Nebennierenschwäche (Adrenal Fatigue). Traditionell werden solche Kuren im Frühjahr gemacht. Das ist nach der Völlerei im Winter sehr sinnvoll, aber auch unterm Jahr kann es nicht schaden immer wieder mal, der Leber eine Pause zu gönnen. Unterstützend sind Leber- Galle und Entschlackungstees und viele grüne Smoothies. Eine Wohltat für die Leber!
July 15, 2013 at 9:41 pm November 14, 2012 at 6:37 am April 11, 2012 at 7:29 am Wow, awesome article Dianne! This is a well thought out, broad selection of information. A study of Nutrition, and its effects on the body would help many doctors diagnose and treat their patients more effectively. It is 5 years later, that I am now understanding the gravity of Adrenal Fatigue. I am not on any medication. I am trying a diet of exercise, mild; raw fruits and vegetables, juiced every day; lots of rest and sleep; minimal stress exposure. I would say my diet is 70% raw, and 30% cooked. I take Calm, a Magnesium supplement and B12. My symptoms have improved. Thanks for this excellent article. I am sure this information has helped many people.
Nebennierenschwache verspüren schnell Verlangen nach Zucker, wenn die Kraft fehlt den Tag zu bestehen. Die Gefahr einer Berg- und Talfahrt des Zuckerspiegels mit enormem Stress für die Nebennieren entsteht. Eine Entspannung entsteht durch das regelmäßige aufnehmen von hochwertigen Eiweißen und Fetten, weil dadurch längere Zeit Energie bereitgestellt wird. Samen und Nüsse sind besonders zu empfehlen und besonders positiv für die Produktion von Steroidhormonen. Ranziges Öl ist das Schlechteste was es bei Nebennieren Problemen gibt!! Paranüsse, Pekannüsse, Walnüsse, Kastanien Cashews und Mandeln, sind super. Olivenöl nur für geringes erhitzen beim Kochen. Beim Braten nur naturbelassenes Kokosöl und Butter verwenden. Bei langem und heißem braten werden gute Fette kaputt und leicht giftig. (gesättigte Fette weniger giftig und dafür weniger gesund, - wie Butter.) Kurz braten und niemals frittieren. Die Transfette total weglassen. (Pommes/Fertigbackwaren) Das Zentrum des Essens sollten Eiweiße, Fette und frische Nahrung sein. Gemüse mit viel Natrium sind Sellerie, Zucchini Spinat, schwarze Oliven und rote Paprika. Obst sollte wegen der Schwerverdaulichkeit des Fruchtzuckers wenig und nur als Zuspeise verabreicht werden. Rosinen, Grapefruit Feigen, Bananen und Datteln, enthalten viel Kalium und sollten wenig verzehrt werden. Da nicht wenige Menschen mit einer Nebennierenschwäche wegen zu wenig Salzsäure Schwierigkeiten haben beim Aufspalten von Eiweiße im Magentrakt haben, kommt es gerne zu Symptomen wie Blähungen und Völlegefühl nach Eiweiß Nahrung. Dann sollten Verdauungsenzyme und Phytotherapeutika zusätzlich eingenommen werden. Laut WHO sind Phytopharmaka Arzneimittel, deren wirksame Bestandteile aus pflanzlichem Material bestehen, wie Pflanzensekrete, Pflanzenpulver, Pflanzenextrakte oder ätherische Öle. Pflanzen sind mit pharmazeutischem Blick betrachtet, Mehrstoffgemische. Also enthalten sie eine hohe Anzahl an chemischen Substanzen. Ihre Wirkung beruht auf dem Zusammenspiel dieser verschiedenen Inhaltsstoffe.
Wichtiges Krankheitszeichen einer Aldosteron-Überproduktion ist Bluthochdruck. Außerdem  sinken durch Aldosteron die Kaliumwerte im Blut. Der Kaliummangel macht sich durch Muskelschwäche, Verstopfung, häufiges Wasserlassen und großen Durst bemerkbar. Die Krankheit wird entweder mit Medikamenten behandelt oder die auslösende Ursache, z. B. der Tumor, operiert.
Gleich bin ich bei Facebook in zwei Gruppen eingetreten. Dort tummeln sich jede Menge Menschen, die schulmedizinisch mit Cortison behandelt zu werden scheinen. Augenscheinlich scheint das der richtige Weg zu sein, Cortisol im Körper fehlt, also geben wir ihm Cortison. Das ist aber völlig falsch. Bei einer Nebennierenschwäche funktionieren die Nebennieren nicht mehr richtig. Wenn dem Körper nun Cortison zugeführt wird, erhält die Hirnanhangsdrüse die Meldung, dass im Körper genug Cortisol vorliegt und produziert noch weniger Cortisol - was im fein abgestimmten Zusammenspiel der Hormone für neue Schwierigkeiten sorgen kann. Die Therapie einer Nebennierenschwäche zielt daher auf eine Regeneration der Nebennieren ab, damit diese wieder richtig funktionieren können. Ich nehme dazu übrigens ein Kräuterpreparat, dass meine Heilpraktikerin mit einem Bioresonanzgerät für mich ermittelt hat. Ich habe bereits nach drei Tagen gemerkt, dass sich im Körper etwas verändert und bin sehr zuversichtlich, dass meine Nebennierenschwäche mich auch wieder verlassen wird (Irgendwo habe ich etwas gelesen über Behandlungszeiten zwischen drei Monaten und zwei Jahren).
Cortisol wird in den Nebennieren synthetisiert. Die Regulation der Ausschüttung von Cortisol erfolgt über die Hypothalamus- Hypophysen- Nebennieren- Achse. Diese Hormonachse besteht aus mehreren Drüsen die miteinander kommunizieren und über ein Rückkopplungssystem gesteuert wird. Vereinfacht gesagt msst der Hypothalamus (der “Chef”) die im Blut kursierende Cortisolmenge und spricht sozusagen mit der Nebenniere die Menge der benötigten Cortisol- Ausschüttung ab. Wie in den meisten hormonellen Regelkreisen gibt es auch hier ein negatives Rückkopplungssystem, welches die Produktion des jeweiligen Hormons begrenzt. Ist genug vorhanden, wird nicht noch mehr ausgeschüttet. Übermäßiger Stress stört die Rückkopplungssysteme und kann zu Fehlregulationen führen. Abgesehen von aktuellen Bedürfnissen ist die Cortisol- Ausschüttung einer Tagesrhythmik (cirkadiane Rhythmik) unterworfen. Zwischen 5.00 und 8.00 Uhr früh, wenn sich der Körper auf das Aufstehen und den bevorstehenden Tag vorbereitet, ist der Cortisolspiegel am höchsten. Danach fällt er kontinuierlich ab und erreicht zwischen Mitternacht und 4.00 Uhr früh physiologisch seine niedrigsten Werte.
Patienten mit Nebennierenschwäche fühlen sich während der Behandlung mit stimulierenden Präparaten zunächst energetisiert und deutlich besser. Je stärker die Nebennierenschwäche vorangeschritten ist, desto eher besteht die Gefahr eines Therapierückschlages durch solche Präparate, die stimulierende Wirkanteile aufweisen. Deshalb sollte die Behandlung mit Nebennierenextrakten, Ginseng, Ashwagandha, Withania somnifera, Süßholzwurzel, Ingwer, Maca leichten Krankeitsstadien vorbehalten bleiben, bei leichten Krankheitsbildern stellen sie deshalb eine sinnvolle Therapieoption dar. Auch Vitamin B5 und B12 bewirken, dass der Stoffwechsel der Nebennieren kräftig angehoben wird. Ohne eine Begleitung durch Spurenelemente und Antioxidantien besteht auch hier die Möglichkeit eines Therapierückschlages.
Hallo Barbara, jetzt weiß ich natürlich nicht, welche Pilze du hast. Ich habe selbst schon öfter Hericium genommen und finde, dass es sehr gut hilft … Natürlich empfehle ich dir auch gerne das Klopfen um langfristig von dem erhöhten Stresslevel herunterzukommen, das ist wichtig, wenn man von der Nebennierenschwäche weg will. Herzliche Grüße, Monika
Dazu kommt es, wenn der Körper plötzlich viel mehr Kortisol braucht als im Blut vorhanden ist. Auslöser können Stress-Situationen sein – etwa fieberhafte Infekte, Magen-Darm-Infektionen, Operationen oder anhaltende schwere psychische Belastungen. Der Körper ist nicht mehr ausreichend in der Lage, auf die körperliche Stress-Situation mit einer vermehrten Freisetzung der dringend benötigten Stresshormone zu reagieren.
Organo-Therapie Weitere Anzeichen und Symptome sind:   (Afaghi, O’Connor, & Chow, 2008; Anderson et al., 1987; Araujo et al., 2010; Bisschop et al., 2003; Bisschop, Sauerwein, Endert, & Romijn, 2001; Dinneen, Alzaid, Miles, & Rizza, 1993, 1995; Gardner & Reiser, 1982; Goldstein, Abumrad, Lacy, Wasserman, & Cherrington, 1995; Goldstein et al., 1993; Herrick et al., 2003; McCormack, Thomas, Malik, & Staschen, 1998; Tomiyama et al., 2010; Woof & Janssens, 1978; Young, Johnson, & Krebs, 2012)

Dies ist die Erkrankung der autonomen Katecholaminmehrproduktion. Hierbei werden autonom zu viel Stress Hormone gebildet. Dies führt zu Bluthochdruck bis sogar Blut Hochdruck Krisen. Diese können lebensbedrohlich sein. Die Diagnostik erfolgt über die Bestimmung der Stresshormone im Blut oder Urin, gegebenenfalls muss ein Suppression Test erfolgen (Clonidin). Die Lokalisation erfolgt mittels am MIBG-Szintigramm. Therapie der Wahl ist die Operation (Adrenalektomie) nach entsprechender Vorbehandlung.

Other Nutrients Valuable to Adrenal Health             Hair analysis indicators for adrenal insufficiency or burnout on a hair mineral test.  To be accurate, the hair sample must not be washed at the laboratory.  For each of the adrenal burnout mineral patterns below, there is an article on this website that describes it in more detail.  The patterns are:


In schwereren Fällen kann es angezeigt sein, mit geringen Mengen Kortison (low-dose) zu therapieren. Besonders gut ist dabei das natürliche Hydrocortison (25-50 mg) oder alternativ Cortison Acetat (10-20 mg). Diese geringen Dosen sind sicher und gewährleisten eine schnelle Entlastung der Nebennieren, die sich bald erholen können. Es kann allerdings nur von ein Arzt verordnet werden, da Kortison ein verschreibungspflichtiges Medikament ist. Leider kennen sich noch sehr wenige Ärzte mit der Behandlung von Adrenal Fatigue aus. Vielleicht gibt es einen Therapeuten in Deiner Nähe.
Die Nebennierenschwäche hat ein breites Spektrum an unspezifischen, häufig schwächenden Symptomen. Diese Krankheit beginnt oft langsam und heimtückisch. Die Häufigkeit dieser in vier Stadien ablaufenden Erkrankung ist so hoch, dass davon ausgegangen werden muss, dass in unseren westlichen Industrienationen bereits jeder zweite erwachsene Mensch von einer Nebennierenschwäche betroffen ist.

Hier ist vor allem auf regelmäßige Nahrungsaufnahme zu achten, welche den Blutzuckerspiegel nicht strapaziert aber konstant hält. Viele Menschen mit einer Nebennierenschwäche leiden an Heisshungerattacken und Kreislaufproblemen. Wenn Du Symptome einer Nebennierenschwäche hast, solltest Du nicht zu lange fasten, da dies Stress verursachen kann. Cortisol im Normbereich sorgt u.a. für einen konstanten Blutzucker. Kümmerst Du Dich auch um ausreichenden Kalziumgehalt in der Ernährung. Wie vielleicht auch schon bekannt ist, gehört Getreide wegen seinem Gehalt an Gluten und anderen Anti-Nährstoffen nicht unbedingt zu den wirklich gesunden Lebensmitteln. Bei regelmäßigem Verzehr von größeren Mengen (Vollkorn-)Getreide kommt es zusätzlich genauso zu Insulinausschüttungen, welche meistens auf zu wenig Bewegung treffen und den Körper mehr belasten als ihm dienlich sind. Ein Orientierung in Richtung Paleo-Ernährung kann helfen, den Blutzucker zu stabilisieren, den Darm zu beruhigen und seinen eigenen Rhythmus in der Zusammensetzung der Makronährstoffe zu finden.Paleo bedeutet nicht Low-Carb, d.h. es können und sollen sehr wohl Kohlenhydrate auf den Teller, nur eben nicht aus den gängigen, raffinierten Quellen. Immer in Kombination mit Eiweiß und guten Fetten. Letztere verlieren (Gott sei Dank) endlich ihren “bösen” Status und dienen dem Körper zur Energiegewinnung und Sättigung.
Cortisol wird in den Nebennieren synthetisiert. Die Regulation der Ausschüttung von Cortisol erfolgt über die Hypothalamus- Hypophysen- Nebennieren- Achse. Diese Hormonachse besteht aus mehreren Drüsen die miteinander kommunizieren und über ein Rückkopplungssystem gesteuert wird. Vereinfacht gesagt msst der Hypothalamus (der “Chef”) die im Blut kursierende Cortisolmenge und spricht sozusagen mit der Nebenniere die Menge der benötigten Cortisol- Ausschüttung ab. Wie in den meisten hormonellen Regelkreisen gibt es auch hier ein negatives Rückkopplungssystem, welches die Produktion des jeweiligen Hormons begrenzt. Ist genug vorhanden, wird nicht noch mehr ausgeschüttet. Übermäßiger Stress stört die Rückkopplungssysteme und kann zu Fehlregulationen führen. Abgesehen von aktuellen Bedürfnissen ist die Cortisol- Ausschüttung einer Tagesrhythmik (cirkadiane Rhythmik) unterworfen. Zwischen 5.00 und 8.00 Uhr früh, wenn sich der Körper auf das Aufstehen und den bevorstehenden Tag vorbereitet, ist der Cortisolspiegel am höchsten. Danach fällt er kontinuierlich ab und erreicht zwischen Mitternacht und 4.00 Uhr früh physiologisch seine niedrigsten Werte.
Die effektivste und natürlichste Methode, Stress abzubauen ist die körperliche Bewegung. Zugleich wird durch die Stärkung der körperlichen Vitalität auch die Belastbarkeit gegenüber Stress verbessert. Sport wirkt antidepressiv, erhöht nicht allein die Konzentration, sondern laut Studien über regelmäßiges Lauftraining sogar den IQ. Neben der Produktion körpereigener Endorphine (Glückshormone) erhöht sich die Immunabwehr und Blutzirkulation, es normalisieren sich die Cortisol-, Insulin-, Blutzucker-, Wachstumshormon- und SD-Hormon-Spiegel.

Auch wenn man ein bewusstes Desinteresse des medizinischen Establishment und der Pharmaindustrie einmal außen vorlässt, so lässt sich einfach erklären wie sich das Gesundheitssystem hier selbst im Weg steht. Aufgrund der international geltenden Klassifikation von Krankheiten (ICD-10) muss jeder Arzt bei seinen Patienten eine klassifizierbare Diagnose erfassen. Auf diese Diagnose wiederum darf er dann eine laut medizinischem Standard erlaubte Behandlung oder Medikation verordnen. Hält er sich nicht an dieses eng begrenzte Schema werden zumindest die gesetzlichen Kassen eine Kostenübernahme verweigern. Das heißt, selbst wenn der Arzt eine Nebennierenschwäche diagnostiziert, kann er diese jedoch keiner ICD-10 Ziffer zuordnen und somit auch keine Behandlung oder Medikation begründen. Also bekommt er kein Geld für seine Behandlung. Folgerichtig hütet er sich davor eine Krankheit zu diagnostizieren, „die es nicht gibt“ und schreibt die für ihn naheliegendste Diagnose auf. Leider mit der Folge dass der Patient nun auf eine andere Krankheit hin behandelt wird als die die er tatsächlich hat.
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