Dazu entwickle ich für Sie in meiner Praxis ein individuelles orthemolekulares Therapiekonzept, damit Sie optimal mit fehlenden Aminosäuren, Vitaminen und allen weiteren Mikronährstoffen versorgt sind, die die Nebenniere für eine ausreichende Hormonsynthese benötigt. Das ist unbedingt nötig, um aus der Erschöpfung und Schwäche wieder heraus zu kommen.

In einer Stressreaktion spielt der Hypothalamus eine zentrale Rolle. Auf einen Stressimpuls hin aktiviert er den Sympathikus, der unter anderem das Nebennierenmark dazu veranlasst die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin auszuschütten. Adrenalin bewirkt über Adrenorezeptoren einen Anstieg des zentralen Blutvolumens, eine Erweiterung der wichtigsten Gefäße und die Erhöhung der Herzfrequenz sowie seiner Kontraktionskraft. Durch verschiedene Stoffwechselvorgänge wird Glucose und mittels erhöhter Atemfrequenz Sauerstoff bereit gestellt. Noradrenalin wirkt ebenfalls stimulierend auf das Herz-Kreislauf-System. Durch diese Vorgänge wird der Körper in eine erhöhte Alarmbereitschaft versetzt und auf eine mögliche „Kampf- und Flucht-Situation“ vorbereitet.
Im Allgemeinen stehen Menschen unter hohem Stress, die sich nicht genügend Ruhe und Entspannung gönnen. Menschen, die sich selbst zu immer höheren Leistungen antreiben, nie mit sich selbst zufrieden sind und perfekt sein wollen. Jemand der unter hohem Druck steht und seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse hinten an stellt. Auf der einen Seite kann der typische „Workoholic“ aufgrund des beruflichen Dauerstresses eine Nebennieren-Erschöpfung bekommen – man bezeichnet dies dann meist als Burnout. Auf der anderen Seite neigt ein Mensch mit dem sogenannten „Helfersyndrom“, also jemand der stets für andere da ist und sich für seine Nächsten aufopfert, zur Nebennieren-Schwäche (Miller, 2014).
Erst bei ganz speziellem Laboruntersuchungen, an die bis dahin noch niemand gedacht hatte, zeigte sich ein überraschender Befund: Andreas Problem war nicht nur die Psyche. Ihr Erschöpfungszustand hatte eine ganz handfeste körperliche Ursache: Andrea litt unter einer Krankheit, die aufgrund falscher Untersuchungen häufig nicht erkannt wird: Nebennierenschwäche.

Um Probleme zu bearbeiten, kann man vom Problem Abstand halten, oder den Stier bei den Hörnern packen? Bei den meisten Situationen können wir vielleicht rasch zur Lösung kommen, wenn uns seelische Schmerzen nicht den Schlaf rauben? Der Betroffene spricht gerne aus dem Blickwinkel einer Person, und nicht aus dem Winkel aller Beteiligten. Ein Perspektiven Wechsel wäre ratsam. Gut wäre einerseits Ansätze aus der wirklichen Ebene des Konflikts zu erkennen,
Bei der Behandlung der Nebennieren-Schwäche spielen auch Mikronährtstoffe eine wichtige Rolle. Und zwar aus 3 Gründen. Erstens werden im Stress vermehrt Nährstoffe verbraucht. Insbesondere der Verbrauch an Magnesium, Zink, Vitamin C und Pantothensäure nimmt im Stress zu und sollte ausgeglichen werden. Zweitens kann ein bereits vorhandener Nährstoffmangel den Zellstoffwechsel stören und die Funktion der Nebennieren einschränken. Hier sind vor allem Nährstoffe wichtig die für eine gesunde Funktion der Mitochondrien sorgen und die Zellen vor oxidativen Schäden bewahren – Selen, Glutathion, Magnesium, Q 10 und L-Carnitin.

Morbus Addison ist eine seltene, aber schwere Erkrankung der Nebennierenrinde. Die Nebennieren sitzen wie Kappen auf den Nieren. In der Rinde der Nebennieren werden die lebenswichtigen Hormone Cortisol und Aldosteron produziert. Morbus Addison wird durch einen Mangel dieser Hormone ausgelöst und macht sich durch Symptome wie Braunfärbung der Haut, Erschöpfung und niedrigen Blutdruck bemerkbar. Unbehandelt verläuft Morbus Addison tödlich.
Süße und salzige Lebensmittel erfüllen in unserem Körper verschiedene Funktionen, die für Betroffene einer Nebennierenerschöpfung meist Erleichterung bedeuten. Während Süßes schnelle Energie liefert, gleicht Salziges den Mineralverlust aus, der durch einen oft vermehrten Harndrang ausgelöst wird. Die Nebennierenrinde ist verantwortlich für die Produktion von Aldosteron, einem Mineralkortikoid, das in unserem Flüssigkeitshaushalt eine Rolle spielt. Ist die Nebenniere in ihrer Hormonproduktion beeinträchtigt, liefert die Nebennierenrinde auch weniger Aldosteron und wir scheiden mehr Mineralstoffe über den Urin aus. Das heißt, dass Betroffene nicht mehr in der Lage sind Salz, Kalium und Magnesium im Blut richtig auszubalancieren. Um diesen Mineralienverlust auszugleichen, verspüren wir dann förmlich Heißhunger auf salzige Lebensmittel, wie Chips oder Salzstangen. Wenn du das bei dir beobachten kannst, kann es sein, dass du bereits unter einer Nebennierenerschöpfung leidest.
Ich habe es bereits seit langem vermutet, aber jetzt habe ich es tatsächlich schwarz auf weiß: Ich leide unter einer Nebennierenschwäche. Ich vermute: seit Jahren, aber der Tod meiner Mutter im Februar wird der Tropfen gewesen sein, der das Fass zum Überlaufen brachte. Zum Glück bin ich mittlerweile bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Schon letztes Jahr hatte ich das Buch Grundlos erschöpft von Dr. James L. Wilson gelesen und mich wiedererkannt  in den
Phasen der Nebennierenschwäche nicht genügend schlafen, Nebenniere – Hormone (6) Warum ist der Speicheltest dem Bluttest vorzuziehen? Tageszeitliche Schwankungen in der Hormonausschüttung finden wir sowohl im Blut als auch im Speichel. Allerdings sind die Blutwerte noch mehr zufälligen und plötzlichen Schwankungen unterworfen und können so zu ungenauen Ergebnissen führen. Die Hormonmengen im Speichel und ihre Schwankungen von morgens bis abends bilden besser die längerfristige hormonelle Situation ab. Würde man die Werte im Speichel an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen messen, würden die Werte sich stärker ähneln als die Blutwerte an unterschiedlichen Tagen. Daher ist das Speichelprofil aussagekräftig, wenn es um die Bestimmung der tatsächlichen Leistung und Kapazität der Nebennieren geht.
Es ist interessant anzumerken, das die meisten Frauen die Haarausfall zu beklagen haben, Probleme mit den Nebennieren haben. Haarausfall ist ein Anzeichen von zu viel Androgenen. Manche Frauen bilden zu viel Androstendion, das in Estron und Testosteron umgewandelt wird. Testosteron wird wiederum in DHT umgewandelt, die potentere Form des Testosteron, das zu vermehrtem Haarausfall führt. Um diesen Effekt aufzuheben, kann Estriol verschrieben werden.
Lines and paragraphs break automatically. low-sugar fruits Prostatitis When Addison’s disease is present, the adrenal glands don’t produce enough essential hormones. This leads to fatigue, body aches, weakness, nausea, salt craving, unexplained weight loss, low blood pressure, lightheadedness, loss of body hair, and hyperpigmentation. This adrenal insufficiency can be diagnosed by blood tests, as well as by special stimulation tests.

Eine Entlastung der Nebennieren durch eine sanfte, vorsichtig dosierte Hormonbehandlung mit DHEA (10 bis 30 mg), Pregnenolon (25 bis 50 mg), natürlichem Cortisol (10 bis 20 mg) beschleunigt den Erholungsprozess enorm. Viele Vorteile bringt die Behandlung mit natürlichen Hormonen in Form einer Creme, die einmal täglich auf die Haut aufgetragen wird. Entsprechend sensitiver Labortets können in Cremeform darüber hinaus auch Progesteron, Estradiol und Estriol sanft angeglichen werden. Obwohl sie sehr effektiv wirken sollte die natürliche Hormontherapie nur bedarfsorientiert und vorübergehend Verwendung finden, während eine Umstellung der Lebensgewohnheiten in Verbindung mit regenerierenden Vitalstoffen den Mittelpunkt der Behandlungsstrategie einnimmt.

Eine Nebennierenmüdigkeit ist standardmäßig schwer zu diagnostizieren, da die Symptome recht allgemeiner Art sind. Die häufigsten Symptome sind Müdigkeit und ein allgemeines Unwohlsein. Betroffene berichten, dass sie es schwer haben, morgens aufzuwachen und fit zu werden und dass sogar Kaffee nur einen begrenzten Effekt hat. Erst gegen Abend bekommen sie wieder ein bisschen mehr Energie und fühlen sich wacher.
Gleich bin ich bei Facebook in zwei Gruppen eingetreten. Dort tummeln sich jede Menge Menschen, die schulmedizinisch mit Cortison behandelt zu werden scheinen. Augenscheinlich scheint das der richtige Weg zu sein, Cortisol im Körper fehlt, also geben wir ihm Cortison. Das ist aber völlig falsch. Bei einer Nebennierenschwäche funktionieren die Nebennieren nicht mehr richtig. Wenn dem Körper nun Cortison zugeführt wird, erhält die Hirnanhangsdrüse die Meldung, dass im Körper genug Cortisol vorliegt und produziert noch weniger Cortisol - was im fein abgestimmten Zusammenspiel der Hormone für neue Schwierigkeiten sorgen kann. Die Therapie einer Nebennierenschwäche zielt daher auf eine Regeneration der Nebennieren ab, damit diese wieder richtig funktionieren können. Ich nehme dazu übrigens ein Kräuterpreparat, dass meine Heilpraktikerin mit einem Bioresonanzgerät für mich ermittelt hat. Ich habe bereits nach drei Tagen gemerkt, dass sich im Körper etwas verändert und bin sehr zuversichtlich, dass meine Nebennierenschwäche mich auch wieder verlassen wird (Irgendwo habe ich etwas gelesen über Behandlungszeiten zwischen drei Monaten und zwei Jahren).
Ein Mangel an lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen wird Ihren Körper stressen und Ihr Immunsystem unter Druck setzen. Candidapatienten fehlen oft insbesondere die B-Vitamine, Vitamin D, Jod, Eisen und vor allem Zink. Hier spielt eine gesunde und nahrhafte Ernährung die größte Rolle. Jedoch bleiben in den meisten Candida-Fällen Vitamin- oder Mineralstoff-Ergänzungsmittel trotzdem notwendig, um den Mangel an wichtigen Nährstoffen wieder aufzufüllen.
Drehschwindel – Ursachen und Behandlung Wenn Sie wie viele Patienten mit Nebennierenschwäche ein verstärktes Verlangen nach Süßigkeiten und schnell verwertbaren Kohlehydraten verspüren, liegt dies daran, dass ihr Körper Ihnen signalisiert, dass er Energie benötigt, weil der Blutzuckerspiegel zu stark abgefallen ist (Hypoglykämie). Viele Patienten mit Nebennierenschwäche haben sich angewöhnt zu oft Snacks, Süßgetränke, Junk Food und zuckerhaltige Getränke zu sich zu nehmen, weil dann der Blutzucker schnell wieder in Balance kommt – nur um dann reaktiv wieder rasch zu sinken. Diesen Teufelskreis müssen Sie durchbrechen.

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Die Achse der Stresshormone hat Priorität gegenüber den übrigen Hormonachsen, wie den Sexualhormonen und Schilddrüsenhormonen, weil die Stresshormone unser Überleben unmittelbar sichern: es geht um alles oder nichts; in den vergangenen Jahrtausenden ging es im Überlebenskampf um Leben oder Tod. Deshalb werden bei einer Nebennierenschwäche die Produktionswege für die Synthese der Steroidhormone umgestellt zugunsten der Produktion von Cortisol. Die übrigen Hormone wie Progesteron, Estradiol und Schilddrüsenfunktion werden stark in Mitleidenschaft gezogen. Viele Schilddrüsenpatienten, die zugleich an einer Nebennierenschwäche leiden, werden nicht behandelt, obwohl die Regulation der Stresshormonachse oberste Priorität hätte.
Stress und die Freisetzung von Gluccocorticoiden sind untrennbar gekoppelt und ist evolutionsbiologisch die Vorbereitung auf Kampf und Flucht. Ist die Stresssituation überstanden so sinken normalerweise auch die Cortisol-Spiegel wieder. Diese werden allerdings dauerhaft auf einem erhöhten Niveau erhalten (Hypercortisolismus), wenn der Betroffene unablässig unter Stress und Anspannung steht und diesen nicht mehr regulieren kann. Das hormonelle Kontrollsystem mit den übergeordneten Steuerachsen wie Hypothalamus und Hypophyse, beide Teile des Gehirns, gerät außer Kontrolle und „feuert“ unablässig zur Produktion weiterer Hormone.
Bei den Nebennieren handelt es sich um Hormondrüsen, genau wie bei der Schilddrüse, dem Inselapparat der Bauchspeicheldrüse oder den Geschlechtsdrüsen (Hoden und Eierstöcke). Die unterschiedlichen Schweregrade bei Erkrankungen von Schilddrüse und Bauchspeicheldrüse sind jedem Mediziner bekannt. So kennt er die leichte Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose), aber auch den möglicherweise völligen Funktionsverlust des Organs aufgrund autoimmuner Entzündungen (Hashimoto-Thyreoiditis). Ebenso differenziert er den insulinpflichtigen Typ 1 Diabetiker – auch juveniler Typ genannt – der unbedingt Insulin spritzen muss, vom Typ 2 Diabetiker, der durch eine Änderung seiner schlechten Ernährungs- und Lebensgewohnheiten wieder gesund werden kann und dann kein Insulin (mehr) braucht.
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